Montag, 30. April 2012

Liebesbisse sorgen für einen angenehmen Schmerz

Beiß mich! Diese Aufforderung klingt zunächst vielleicht ein wenig absonderlich, hat aber durchaus ihre Berechtigung. Auch wenn man anderes vermuten könnte, so ist damit kein masochistisches Verhalten gemeint, denn schließlich sollte dabei nach Möglichkeit kein Blut fließen, sondern das anregende Gefühl, das sanfte (und die Betonung liegt auf diesem Wort) Bisse verursachen können. Selbstverständlich dürfen sie hin und wieder auch ein wenig fester ausfallen, aber über die körperlichen Beweismittel eines Knutschflecks sollten sie eigentlich nicht wirklich hinausgehen – sonst verschwimmen die kleinen aber feinen Grenzen zum Vampirismus und davon wird das „Opfer“ wohl wenig begeistert sein.

Der so genannte Liebesbiss, der meist während des Höhepunktes erfolgt, hat sogar eine lange Tradition. Bei östlichen Völkern beispielsweise galt er – oder besser gesagt die Spur, der er hinterließ - seit Generationen als Zeichen dafür, dass die Hochzeitsnacht vollzogen wurde und die Braut nun offiziell zur Frau geworden ist. Derartige Bräuche sind zugegebenermaßen heute veraltet, aber zeigen doch, dass irgendetwas hinter der Sache stecken muss, denn abgesehen von der tieferen Bedeutung, hat sich der Biss bis in unsere modernen Zeiten gerettet.

Was aber bringt so ein Biss? Verstärkt er das sexuelle Hochgefühl? Die Antwort lautet eindeutig ja, und wenn man etwas länger darüber nachdenkt, ergibt das sogar einen logischen Sinn. Der Orgasmus als Entladung der sich stetig steigernden Erregung liegt in einem Bereich zwischen Lust und dem leicht schmerzlichen Eindruck, die Stimulierung nicht mehr länger aushalten zu können. Vergraben sich nun genau in diesem Moment die Zähne des anderen im eigenen Hals, so unterstreicht der angenehme Schmerz diese Empfindung und verstärkt sie um ein deutlich spürbares Maß.

Man muss sich allerdings nicht zwangsläufig nur auf diesen einen Augenblick beschränken, denn kleine Bisse können ebenso gut zu einem oder mehreren anderen Zeitpunkten des Geschlechtsaktes eingesetzt werden oder als Elemente des Vorspiels für Vergnügen sorgen.

Freitag, 13. April 2012

So wird jeder Mann heiß – Die besten Tricks für Sie

So wird jeder Mann heiß Sie wollten schon immer wissen, wie sie in Ihrem Liebsten wahre Schauer der Erregung auslösen können? Mit diesen kleinen aber wirkungsvollen Tricks sollte es eigentlich kein Problem mehr sein...

Verzichten Sie doch mal, bevor Sie mit Ihrem Partner das Haus verlassen, auf Ihre Unterwäsche. Lassen Sie das fehlende Höschen Ihren Partner in einem ruhigen Augenblick dezent ertasten, oder schockieren Sie Ihn, indem Sie im passenden Augenblick ein wenig Ihr Röckchen lüften.

Im Gegensatz dazu ist es äußerst effektvoll, wenn Sie gewisse Kleidungsstücke im Bett anbehalten, wie zum Beispiel Ihre Stiefel, Strapse oder einen Seidenschal. Schieben Sie für den eigentlichen Akt Ihr Höschen doch nur ein wenig zur Seite – die zusätzliche Reibung verschafft Ihm und Ihr Freude.

Für Mutige gibt es diese Variante: Fesseln Sie Ihren Partner und streicheln Sie sich vor Ihm. Eine der häufigsten und prickelndsten Männerfantasien ist es, einer Frau beim Masturbieren zu zusehen...

Welcher Mann mag keinen Oralsex – der richtige Blick im richtigen Moment, wird Ihren Liebsten in den Wahnsinn treiben. Umspielen Sie mit der Zunge seine Penisspitze und blicken Sie Ihm dabei in die Augen – der Mann wird Wachs sein in Ihren Händen...

Wenn es unbedingt das Strippen sein soll, vergessen Sie bitte hochakrobatische Tanzeinlagen. Verführen Sie Ihren Liebsten mit langsam kreisenden Hüften und erotischen Blicken.

Harmlos aber effektvoll: Beeindrucken Sie mit dominanten Gesten. Wenn Sie auf Ihrem Partner sitzen, ziehen Sie doch mal seinen Kopf zu sich nach oben und küssen ihn wild, beißen Sie sanft auf seine Oberlippe.

Mittwoch, 4. April 2012

Erwartungen:

Zum Höhepunkt durch Erzeugung von positiven Erwartungen

Stellen Sie sich vor dem Sex, vor die Frau und halten Sie Ihre Fingerspitzen ganz sacht an ihre nackte Haut. Bewegen Sie die Hände auf und ab, von oben bis unten über den ganzen Körper. Die meisten Frauen werden dabei völlig wahnsinnig.

Warum funktioniert das?
Die positive Erwartung macht bei Frauen einen großen Teil der Erregung aus. Indem Sie Ihre Finger über die Haut schweben lassen, so dass Sie gerade noch die feinen Härchen streifen, erzeugen Sie bei der Frau einen Wonneschauer und geben ihr das Gefühl, dass Sie jeden Zentimeter Ihres Körpers begehren.

Wie wende ich diesen Sextipp nun an?
Helfen Sie ihr doch einmal beim auskleiden, noch etwas, das die Erwartung schürt. Wenn sie nackt ist, stellen Sie sich ihr gegenüber. Streichen Sie ihr Haar zurück, lassen Sie die Fingerspitzen über ihre Haut schweben. Sie machen es richtig, wenn Ihre Fingerspitzen gelegentlich ganz sanft die Haut berühren. Nehmen Sie sich nacheinander Arme, Brüste , Bauch und Schenkel vor. (It works!)

Schaukeln Sie!

Empfindungen verstärken durch Schaukelbewegungen

Machen Sie Ihre Partnerin in einer Hängematte scharf. Stellen Sie sich dann einen Hocker heran, knien sich drauf und nutzen bei den Stößen das Schaukeln der Matte aus. Durch das Hin und Her werden die Empfindungen bei Ihrer Partnerin noch verstärkt.

Warum funktioniert das?
Etwas Unvorhergesehenes hinzuzufügen, etwa eine Schaukelbewegung, kann höchst erotisch sein. Das ist so, als würde die neue Bewegungsform eine zusätzliche Lustdimension eröffnen. Und dann kommt noch hinzu, dass jede Position, in der Sie sich tiefer befinden als die Frau, für Sie die Chance erhöht, Ihren G-Punkt zu berühren, weil Ihr Penis dann eben in einem steileren Winkel zu Ihrer vorderen Scheidenwand eindringt.

Wie wende ich diesen Sextipp nun an?
Nehmen Sie einen Fernsehsessel, Schaukelstuhl oder die Hängematte für die Frau, dazu einen Schemel oder Hocker, der Sie auf Stoßhöhe bringt.