Dienstag, 28. Februar 2012

Sex in der Sauna

Sex sollte eigentlich immer auf die eine oder andere Art heiß sein und gelegentlich darf man diesen Grundsatz gerne wörtlich nehmen, denn Wärme kann sich äußerst positiv auf den Geschlechtsakt auswirken. So mancher Gang in die Sauna sollte also vielleicht nicht nur für gesundheitliche oder entspannende Zwecke genutzt, sondern durch körperliche Nähe ein wenig spannender gestaltet werden. Eine Heimsauna ist in diesem Zusammenhang natürlich am praktischsten, aber die Gefahr der Entdeckung durch andere hat ja auch so ihre Reize, deshalb sollte man öffentliche Saunen nicht gleich ausschließen.

Worin aber liegt die besonders Befriedigung, im Schweiße seines Angesichts übereinander herzufallen? Durch die angenehme Hitze sind alle Muskeln gelockert und es fällt leicht, sich fallen zu lassen. Ein Gefühl der Geborgenheit und die intime Atmosphäre tun ihr Übriges, um eine gelockerte Stimmung zu schaffen. Gleichzeitig sorgen die natürliche Nacktheit, der Glanz auf der feuchten Haut und die hohen Temperaturen für eine wohlige Erregung, die sich durch Berührungen leicht steigern und vorantreiben lässt. Selbst der Geruch von Schweiß kann in diesem Zusammenhang die Lust unterstützen, denn er verleiht der Situation gewisse animalische Impulse. Im Übrigen können auch bestimmte Zusätze im Aufguss wie beispielsweise Rosenholz oder Zimt aufgrund ihres charakteristischen Duftes einiges zur Stimmung beitragen.

Allerdings empfiehlt sich dabei in der Regel, das Ganze nicht zu lange hinauszuziehen – zumindest den sportlichen Teil. Ein kleiner gepflegter Quickie dürfte genügen, denn feuchte Hitze und körperliche Anstrengung können für den Kreislauf doch sehr belastend sein und Sex sollte schließlich mit einem Orgasmus und nicht mit einer Ohnmacht enden.

Samstag, 18. Februar 2012

Durch Vibration zum Orgasmus

Versuchen Sie mal während dem Oralsex leise zu summen. Wenn Sie dabei auch noch die Klitoris berühren, kommen Frauen durch die Vibration sehr schnell zum Orgasmus.

Warum funktioniert das?
Es hat schon seinen Grund warum Vibratoren so beliebt sind. Jedesmal wenn die Haut von etwas Vibrierendem berührt wird, verbreiten sich die Empfindungen über einen viel größeren Bereich, als wenn sie direkt und ununterbrochen stimuliert wird. Sie aktivieren doppelt soviele Nerven mit halbem Aufwand. Wenn Sie das noch mit einer direkten Berührung zur rechten Zeit am richtigen Ort versüßen, z. Bsp. am Kitzler, werden Sie sie sehr warscheinlich zum Orgasmus bringen.

Wie wende ich diesen Sextipp nun an?
Entspannen Sie Ihre Lippen und summen Sie eine Melodie. Berühren Sie mit der äußersten Stelle Ihres Kussmundes die Außenseite ihres Kitzlers, die kleine Haube unter der Knospe und ihre Schamlippen. Bewegen Sie den Mund langsam um ihren Kitzler. Wenn Sie es nicht mehr aushält, tippen Sie rhytmisch mit der Fingerspitze auf ihren Kitzler oder lecken Sie ein paar Mal sacht über die ganze Klitoris.

Mittwoch, 8. Februar 2012

G-Punkt

Routenplaner zum G-Punkt

Nach dem Eindringen gleich links - Routenplaner zum G-Punkt „Wat dem einen sinn Ull (Eule) ist dem andern sinn Nachtigall!“ Schillers zaghaftes Zitat kann man getrost auch anders formulieren: Was der einen der Gipfel der Ekstase, ist dem andern die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Gemeint ist der G-Punkt, jener sagenumwobene Ort der maximalen weiblichen Lust, den die meisten Männer am liebsten verwünschen würden, weil sie ihn nicht finden. Kleiner Trost am Rande: Auch die wenigsten Frauen können ihn auf Anhieb ertasten, und dabei befindet er sich doch im eigenen Körper. Um nun auf den Einsatz von gynäkologischen Instrumenten samt Taschenlampe zu verzichten, hier ein kleiner Routenplaner.

Der G-Punkt befindet sich nur wenige Zentimeter hinter den Schamlippen am Beginn des Muttermundes im Innern der Vagina. Was nur wenige wissen: Dieser so genannte Punkt hat in Wirklichkeit die Ausmaße eines ausgewachsenen Zwanzig-Cent-Stücks. Ein Blick in die Geldbörse kann bei dieser Aussage so manches Kopfschütteln verursachen. So groß und doch kaum zu finden? Das Geheimnis liegt in der Beweglichkeit des G-Punkts. Durch die außerordentliche Fülle an Reizimpulsen, die er bei Berührung ausgesetzt ist, ziert er sich wie eine Jungfrau und bringt sich gerne in Sicherheit. Wie eine Frau muss auch er „überzeugt“ werden, dass seine Impulse durchaus maßgeblich zum Wohlempfinden beitragen können.

Zunächst aber noch einmal zurück zum Anfang. Der Mythos, dass sich der G-Punkt konstant an der oberen Scheidenwand aufhält, gehört also der Vergangenheit an. Auch die Sage, die sich immer noch hartnäckig hält, dass er am besten durch den Verkehr „von hinten“ (oder auch „doggystyle“) zur Mitarbeit bewegt werden kann, gehört in das Reich der Märchen. Wie aber kann man ihn mit einer gewissen Sicherheit nun finden oder gar stimulieren? Selbstverständlich haben es Frauen leichter, das sie sofort spüren, wann sie die richtige Stelle erwischt haben. Doch auch der Partner kann eine Technik benutzen, die es ihm ermöglicht, auf das Begehren der Frau einzugehen.

Nach dem Eindringen des Penis halten beide inne und pressen ihre Pomuskeln zusammen, ohne sich dabei zu bewegen. Dabei lauschen sie in ihr Innerstes und können so – oh ja, kein Scherz – weitaus mehr empfinden als in betriebsamer Ekstase. Nach kurzer Zeit beginnt er dann mit sehr vorsichtigen und zarten Bewegungen, die er langsam aber stetig steigert was Tempo und Härte betrifft. Der Sinn liegt darin, dass durch die anfängliche Zurückhaltung der G-Punkt „überzeugt“ wird, sich dem Treiben anzuschließen. Er ist ja auch nur ein Mensch und will nicht außen vor stehen. Ihm wird signalisiert, dass da etwas ganz Sanftes vor sich geht und er gibt sich bereitwillig preis. Durch diese Art von „Handauflegen“ kann Sie bald in völlig neue Dimensionen des Lustempfindens gehievt werden.

Geduld ist also gefragt bei der Suche nach dem ultimativen Kick. Wildes Herumgestochere wird da nichts helfen. Doch wem sage ich das? Der G-Punkt will verführt werden, überzeugt und motiviert, genau wie die Partnerin dessen, der sich aufmacht, eines der letzten Rätsel der Menschheit zu offenbaren. Und sei es nur für einige wenige, berauschende Augenblicke.

Samstag, 4. Februar 2012

Erotische Rollenspiele:

Erotische Rollenspiele erfreuen sich in deutschen Schlafzimmern steigender Beliebtheit. Darum hier ein paar besonders beliebte Spiele mit Tipps und Ideen für die Ausführung.

Während des Sex in die Rolle eines anderen schlüpfen, geheime Sehnsüchte und Wünsche ausleben, den Alltag völlig vergessen und sich hemmungslos gehen lassen kann den Akt wirklich erheblich bereichern. Selbstverständlich sind der Fantasie in diesem Zusammenhang keinerlei Grenzen gesetzt, denn was zählt ist einzig die Befriedigung der Lust. Praktisch jede Szene und jeder Charakter kann nachgestellt beziehungsweise frei erfunden und so der Zügellosigkeit freie Bahn eingeräumt werden.

Dennoch haben sich im Laufe der Zeit einige spezielle Praktiken herausgestellt, die durchaus als gewisse Anregung dienen können. Einige sind dabei relativ realitätsnah und andere so weit von der Wirklichkeit entfernt wie die Erde vom Mond. Bei der Vielfalt sollte aber für absolut jeden Geschmack etwas dabei sein – falls nicht lassen sich die Rollenspiele aber auch untereinander oder mit eigenen Ideen kombinieren.

Die folgende Aufstellung darf also getrost als kleiner Katalog verstanden werden, aus dem man einzelne Komponenten oder ganze Pakete entnehmen oder sich lediglich dezent inspirieren lassen kann – ganz nach individuellem Bedarf.

Linktipp: Erotische Kostüme für unter 10,- Euro...

» Doktorspiele mit Arzt und Patient

» Die Hausfrau und der Handwerker

» Die Prinzessin und der Pirat

» Petplay - ein tierisches Vergnügen

» Erziehungsspiele für den SM-Bereich

» Ageplay – vom Schnuller zum Orgasmus

» Rollenspiele aus Japan

Diese Beispiele stehen stellvertretend für eine ganze Palette an möglichen Rollen, die während des Aktes eingenommen und beliebig miteinander kombiniert werden können, denn letztendlich zählt nur, was die Beteiligten daraus machen. Wie wäre es beispielsweise mit Bauer, Prostituierte, Priester, Putzfrau, Gefängniswärter, Superheld, Polizist, Stewardess oder wahnsinniger Wissenschaftler.

Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf, es lässt sich beinahe aus allem etwas machen...

Vorspiel mit Eis, Wachs und Co..

Es sind meist die Kleinigkeiten, die den Ausschlag geben - eine im Zusammenhang mit Sex zwar gewagte und vielleicht etwas missverständliche Aussage, aber dennoch zutreffend. Kleinkram, der sich beinahe in jedem Haushalt befindet, beispielsweise im Gefrierschrank, kann das Sexleben enorm aufwerten und wieder frischen Schwung in die Beziehung bringen. Speziell das Vorspiel profitiert von spritzigen Ideen und Einfallsreichtum und es sollte in keinem Fall zu kurz kommen. Nur wenn der Motor richtig angeheizt wird, läuft der Wagen nämlich richtig rund.

Ob die kleinen Hilfsmittel dabei die Erregung steigern, die Empfänglichkeit für sinnliches Empfinden stimulieren oder durch Schmerz oder Ähnliches außergewöhnliche Reize integriert werden sollen, für jeden Bedarf findet sich garantiert das Passende. Natürlich müssen die Partner auch ein wenig Einfühlungsvermögen und Kreativität mitbringen, sowie die Bereitschaft, sich darauf einzulassen. Ein Eiswürfel, der lieblos im Bauchnabel platziert wird oder eine Feder, die nur ruckzuck über den Körper gezogen wird, können schlicht ihren Zweck nicht erfüllen.


Eiswürfel – gefrorene Leidenschaft

Wenn der Eiswürfel langsam um die Brustwarzen gleitet und sie sich durch die Kälte erwartungsvoll aufrichten, verbreitet sich gleichzeitig ein Kribbeln auf der ganzen Haut bis hinunter zu den Zehenspitzen. Bahnt er sich dann Zentimeter für Zentimeter seinen Weg über den Körper zum Bauchnabel und hinterlässt eine wohlige Gänsehaut, macht sich eine erschaudernde Erregung breit, die vom Magen bis in die intimsten Bereiche reicht und nach mehr verlangt. Und sie bekommt mehr, denn auf seinem Weg über die Beine und die Innenseiten der Schenkel führt dieser kleine Eiswürfel dazu, dass sich alle Muskeln anspannen, die Lust sich bis zu einem kaum noch zu ertragenden Punkt aufstaut und sich nach Befreiung sehnt. An dieser Stelle dürfte das Eis dann auch endlich geschmolzen sein und es ist an der Zeit die Sache zu vollenden.

Federn – kaum berührt, schon verführt

Gerade bei Federn lautet die Devise eindeutig weniger ist mehr, denn je geringer die tatsächliche Berührung der Feder ist, desto intensiver entfaltet sich ihre anregende Wirkung. Bestenfalls haben nur die Spitzen selbst Hautkontakt und fühlen sich wie ein dezenter kaum wahrnehmbarer Hauch an. Der ganze Körper wird in gespannte Erwartung versetzt und derart auf Berührungen sensibilisiert, dass der Akt danach mit einer nie gekannten Intensität erlebt wird, sodass es schließlich zu einer wahren Explosion kommt.

Das Schönste an Federn aber ist eindeutig, dass sie wirklich überall eingesetzt werden können, denn im Gegensatz zu Eiswürfeln, die sich im Intimbereich doch eher unangenehm anfühlen, entlocken sie wahrscheinlich gerade dort das eine oder andere verzückte Stöhnen.

Heißes Wachs – sinnlicher Schmerz

Schmerz in gewissen Dosen kann ein starker sexueller Reiz sein, der dem Ganzen noch dazu einen verruchten Touch verleiht. Aus der SM-Szene ist diese Tatsache schon längst bekannt, doch auch, wer eigentlich nichts mit derlei Praktiken am Hut hat, kann von stark abgeschwächten Varianten profitieren. Heißes Wachs eignet sich dazu besonders gut, denn es hinterlässt keinerlei Spuren und die Verletzungsgefahr ist relativ gering, ein wenig Vorsicht schadet aber dennoch nicht. Und man sollte wenn möglich darauf achten keine stark behaarten Körperstellen zu wählen, denn das Entfernen des Wachses kann dort extrem schmerzhaft sein (und dann wäre es ja nicht mehr die abgeschwächte Variante ...). Für Männer wie für Frauen ist deshalb eine vorherige Rasur der entsprechenden Regionen ratsam.

Richtig eingesetzt verwandelt sich der leichte Schmerz des heißen Wachses bei der Berührung mit der Haut aber mit Sicherheit zu einer Stimulierung und einer völlig neuen Form von Erregung, die man – im wahrsten Sinn des Wortes – einmal am eigenen Leib erfahren sollte.