Freitag, 10. August 2012

Sex....Leben...

Sex oder Leben

In puncto Lebenserwartung schwächelt das starke Geschlecht: Männer sterben im Schnitt früher als Frauen. Ein Grund ist das kräftezehrende Ringen um Sex, mutmaßen Forscher. In Härtefall helfen Männern nur noch gute Gene

Mann sein ist nicht unbedingt ein Zuckerschlecken: Das übergeordnete biologische Lebensziel, nämlich Nachwuchs zu produzieren, verlangt auch ihnen einiges ab. Starke, dominante Männchen schlagen ihre Nebenbuhler aus dem Feld und punkten bei den Damen. Das ist nicht nur im Tierreich so.

Geraubte Lebenskraft

"Der Preis der Fortpflanzung ist hoch", berichtet Prof. Walter Arnold von der Universität Wien im Gespräch mit NetDoktor. Im Schnitt leben Männer kürzer als Frauen. In Deutschland sind das derzeit immerhin fünf Jahre. Forscher führen das darauf zurück, dass Männer um der Fortpflanzung willen aggressiver und risikobereiter agieren. Das ist gefährlich, kostet Kraft und Lebenszeit. In welchem Maße, darüber entscheiden auch bestimmte Genvarianten mit, zeigt sich nun.

Arnold hat genau letztere untersucht. Und da der Wiener Forscher nicht Humanmediziner, sondern Biologe ist, hat er dazu Tiere ins Visier genommen - in diesem Fall Gämsen. In einer Langzeituntersuchung wertete der Wissenschaftler gemeinsam mit seinem Team Erbgut und Lebenserwartung verschiedener Populationen in den österreichischen Alpen aus.
In der freien Wildbahn werden die krummgehörnten Kletterkünstler bis zu 20 Jahre alt. Das gilt allerdings nur bedingt für Alpenregionen, in denen viele Tiere mit Räude befallen sind, einer parasitären Hauterkankung, welche die Tiere entkräftet. Interessanterweise kostet sie vor allem fortpflanzungsfähigen Männchen häufig das Leben, fanden die Forscher. Offenbar machte den Böcken die parasitäre Erkrankung sehr viel mehr zu schaffen als den Geißen.

Geleerte Energiespeicher

Grund dafür ist, dass der Kraftakt der Brunft viel Energie verbraucht: "Fortpflanzungsfähige Männchen hatten ihre Körperfettspeicher gegen Ende des Winters sechs Wochen eher ausgeschöpft als Weibchen und männliche Jungtiere", erklärt Arnold. "Weniger Körperfett bedeutet aber auch, dass weniger Energie für das Immunsystem zur Verfügung steht." Dann führen Infektionen, in diesem Fall mit Parasiten, schneller zum Tode.
Ein Teil der männlichen Böcke überlebte jedoch. Gute Chancen hatten Tiere mit günstigen Genen, fanden die Forscher anhand von Erbgutanalysen heraus. Die überlebenden Männchen besaßen zwei unterschiedliche Varianten eines Gens, das für bestimmte Funktionen des Immunsystems entscheidend ist. Es ist für die Produktion des Major Histocompatibility Complex (MHC) zuständig - auch beim Menschen. MHC ermöglicht es der Körperabwehr, Krankheitserreger wie Räudemilben, aber auch Viren und Bakterien aufzuspüren.
Zwei unterschiedliche MHC-Gene sind günstig, weil sie den molekularen Radar der Abwehrkräfte erweitern: Das Spektrum der aufgestöberten Krankheitserreger wird größer. Böcke mit entsprechendem Erbgut hatten somit größere Überlebenschancen und setzten sich darum in der Population stärker durch.

Erbgutvorteil im Härtetest

Interessanterweise beobachteten die Forscher diesen genetischen Trend bei den weiblichen Tieren nicht. "Zwei Varianten dieses Gens zu besitzen ist vor allem dann ein entscheidender Vorteil, wenn es hart auf hart geht", so Arnold. Ein langer Winter gekoppelt mit einer parasitären Erkrankung und einer kräftezehrenden Brunft wären ein solch extremer Härtetest. "Offenbar ist der größere Energiebedarf brünftiger Männchen nur dann problematisch, wenn ihr Immunsystem extrem gefordert ist." Und nur dann hätten Träger verschiedenartiger Gene einen deutlichen Überlebensvorteil.

Auch für den Menschen essenziell

Zwar spielen Krätze, wie Räude beim Menschen heißt, oder harte Winter für die Überlebenschancen von Menschen in Industrienationen keine entscheidende Rolle - die Schlagkraft des Immunsystems und insbesondere der MHC-Varianten aber schon. Diese machen es dem Immunsystem überhaupt möglich, sich immer wieder auf neue Versionen von Viren und Bakterien einzustellen.
Wie entscheidend MHC ist, zeigt sich sogar bei der Partnerwahl: Bei Schnuppertests bevorzugten Frauen Männer, deren MHC sich möglichst stark von dem ihren unterschied und potentiellem Nachwuchs somit eine breiter aufgestellte Abwehr bescheren könnte, berichtet Arnold. "MHC ist derzeit ein ganz heiß beforschtes Gebiet."
Arnold ist überzeugt, dass zwei genetische Varianten zu besitzen auch für Menschenmänner von stärkerer Bedeutung sein könnte als für Frauen. "Aber das zu untersuchen, müssen wir leider unseren humanmedizinischen Kollegen überlassen", sagt er. Zumindest hat er entsprechende Hinweise bereits bei sehr viel näheren Verwandten gefunden als den Gämsen - nämlich Affen.

Dienstag, 26. Juni 2012

Intim-Rasur:

Dr. med. Britta Bürger, Gynäkologin

Rasierer und Methoden

Die Rasur im Intimbereich liegt im Trend - bei Frauen wie bei Männern.
  • Elektrorasierer hinterlassen weniger Verletzungen, sind aber nicht so gründlich.
  • Nassrasierer und Rasierschaum sind effektiv, können aber Verletzungen nach sich ziehen. Verwenden Sie nicht normalen Rasierschaum für Barthaare, sondern spezielle Produkte für die Intimrasur. Benutzen Sie außerdem immer frische Klingen, dadurch sinkt die Verletzungsgefahr. Die Rasur sollte in Wachstumsrichtung der Haare erfolgen. Nach ein paar Tagen können kleine Pickelchen auftreten. Durch Cremen (Babyöl etc.) gleich nach der Rasur und nur leichtes Aufdrücken des Rasierers lässt sich deren Auftreten aber reduzieren. Zusätzlich kann ein regelmäßiges Peeling die Hautschüppchen entfernen, welche sich auf die Haaraustrittsstellen setzen und das Haarwachstum mit der Folge von Pickelbildung behindern.
  • Pinzetten sind zwar sehr gründlich, ihre Anwendung kann aber auch schmerzhaft sein.
  • Epiliergeräte mit einer rotierenden Walze am Kopf reißen die Haare mit der Wurzel aus. Nach einiger Zeit wachsen diese aber wieder nach. Für eine dauerhafte Entfernung muss man andere Epilationsmethoden wählen, z.B. die Elektroepilation oder Laserbehandlung.
  • Enthaarungscremes kann man verwenden, muss sie aber lange einwirken lassen. Auch können Reizungen oder Allergien auftreten, das sollte man vorher testen. Von Vorteil ist, dass es nicht so stark jucken soll, wenn die Haare nachwachsen. Besonders im Bereich der Schamlippen sollten Enthaarungscremes nur sehr vorsichtig verwendet werden.
  • Wachsen ist auch eine Methode, um Haare im Intimbereich zu entfernen. Dazu gibt es Warm- und Kaltwachs. Die Haarentfernung ist recht schmerzhaft, hat aber den Vorteil, dass der Effekt lange anhält und die lästigen "Pickelchen" weniger häufig auftreten. Positiv ist es auch, wenn man sich die Haare in einem Schönheitssalon "harzen" lässt. Dann muss man sich nicht selbst Schmerzen zufügen. Solche "Waxing Studios" gibt es mittlerweile in vielen Großstädten.
  • Stromepilation ist eine weitere Methode zur Entfernung von Haaren. Dabei wird eine feine Nadel in den Haarkanal eingeführt und die Haarwurzel durch Strom "verkokelt". Die Methode ist nicht ganz billig und zudem auch nicht schmerzfrei.
  • Eingesetzt werden auch Laserbehandlungen, die nach einer Beratung durch einen Hautarzt durchgeführt werden sollten.

Worauf sollten Sie bei der Intimrasur achten?

Der Rasierer sollte nur von einer Person benützt werden. Kleine Verletzungen in der Haut können Eintrittspforten für Krankheitserreger sein, vor allem wenn sie mit Blut oder Sperma in Kontakt kommen. Vielleicht verwenden Sie einen Spiegel, eventuell mit Lupenfunktion, oder aber Sie lassen sich rasieren. Die Haut sollte dabei gespannt werden.
Wärme öffnet die Poren, wodurch die Haarentfernung erleichtert werden kann. Berücksichtigen Sie die Wachstumsrichtung der Haare. Pflegen Sie die Haut nach der Rasur, eventuell zusätzlich mit einem nicht alkoholhältigen Antiseptikum (keimtötendes Mittel).

Sex im Urlaub:

Gerade im Urlaub lernen viele Menschen einen Partner kennen, mit dem sie auch Sex haben. An die möglichen Gefahren denkt allerdings kaum jemand. Bei jedem ungeschützten Sexualkontakt aber besteht das Risiko, sich mit einer der folgenden Krankheiten zu infizieren. Sie gehören zu den Sexuell übertragbaren Krankheiten (STD):
Sexuell übertragbare Krankheiten
Ausreichenden Schutz vor einer Infektion bietet nur Safer Sex. Auf Reisen und bei häufig wechselnden Sexualpartnern ist dies dringend zu empfehlen. Wer hier "anfällig" ist, sollte immer ein Kondom dabei haben.
Ganz besonders riskant wird es für Sex-Touristen. In den einschlägigen Urlaubsorten ist ein Großteil der Prostituierten HIV-positiv. Ungeschützter Geschlechtsverkehr ist dort ein Spiel mit dem Tod.

Sonntag, 3. Juni 2012

Der Sextrick mit dem Erregungsstopp

Hören Sie beim Sex ganz plötzlich, ohne Vorankündigung, mit dem Stoßen auf. Warten Sie kurz und dringen dann wieder Zentimeter für Zentimeter in die Frau ein. Das macht manche Frauen mehr an als alles andere.

Warum funktioniert das?
Der Schlüssel zur Erregung ist das Unvorhersehbare. Das, was man erwartet, reduziert die Lust eher. Ganz zu schweigen davon, dass zuviel von der selben Empfindung dafür sorgt, dass die Frau immer weniger spürt. Aber keine Sorge, Sie müssen sich nicht ständig was Neues einfallen lassen, manchmal reicht ein Erregungsstopp. Mit dem Stoßen oder einer Berührung aufzuhören und wieder anzufangen verstärkt die Empfindungen.

Wie wende ich diesen Sextipp nun an?
Hören Sie mitten im Stoß auf, egal ob Sie gerade halb drinnen sind oder nur die Penisspitze ihre Schamlippen berührt. Schauen Sie ihr in die Augen, hören Sie ein paar Sekunden auf und fangen Sie dann wieder an. Um auch wirklich die bestmögliche Wirkung zu erzielen, beginnen Sie im Zeitlupentempo. Und werden Sie dann nach und nach schneller.

Bodypainting als kreatives Vorspiel

Ein buntes Sexleben erfordert stetig eine Menge Fantasie und Kreativität. Gelegentlich darf man den Begriff bunt dabei sogar wörtlich nehmen, denn es schadet manchmal nicht – wiederum ganz wörtlich genommen - ein wenig Farbe ins Spiel zu bringen. Auch wenn Bodypainting auf den ersten Blick vielleicht nicht wirklich mit Sex in Verbindung gebracht werden kann, ergibt sich aus der Kombination dieser scheinbar artfremden Dinge oft eine durchaus prickelnde Mischung. Alle die gänzlich daran zweifeln, können sich das Ganze als eine erweiterte Form der erotischen Massage vorstellen und schon erhellt sich das Bild ein wenig.

So funktioniert's:
Während des gegenseitigen Bemalens der Körper wird ganz sanft Farbe auf die Haut aufgebracht. Die Hände erforschen dabei jeden Zentimeter und tasten sich langsam zu den erogenen Zonen vor. Vom Bauchnabel wandern die Finger zum Po und wieder zurück, suchen nach den Innenseiten der Schenkel, erforschen die Erhebungen der Brüste oder den hart hervortretenden Bizeps. Jede einzelne Bewegung hinterlässt ein leuchtendes Muster und die beinahe unschuldig anmutende Berührungen führen zu einer unterschwelligen Erregung, die sich mit der Zeit intensiviert und schließlich fordernd an die Oberfläche steigt. Sich gegenseitig mit Sahne einzusprühen, mit Schokoladensoße zu beschmieren oder ähnliche Schweinereien erzielen zwar grundsätzlich annähernd denselben Effekt, sind aber bei Weitem nicht so ästhetisch. Das Auge isst schließlich mit...

Und danach?
Bodypainting hat außerdem noch einen ganz reizvollen Nebenaspekt, den man nicht vergessen sollte. Die Farbe muss irgendwann wieder ab und das bedeutet, dass sich das Spiel unter der Dusche fortsetzen beziehungsweise feucht fröhlich zu Ende bringen lässt.

Freitag, 25. Mai 2012

Durch Druck von außen den G-Punkt stimulieren

Wenn Sie beim Sex zustoßen, drücken Sie Ihre rechte Hand fest auf den Bauch unterhalb des Nabels. Die Orgasmen der Frau werden dadurch intensiver.

Warum funktioniert das?
Auf der dem Bauch zugewandten Seite des Vaginalkanals versteckt sich eine Stelle, so groß wie ein 10 Cent-Stück: der G-Punkt. Dieser Punkt reagiert nur auf starken Druck, der beim normalen Sex oft gar nicht erreicht wird, so dass viele Frauen glauben, sie hätten diesen Punkt gar nicht. Aber wenn Sie von außen während der Stoßbewegungen auf den G-Punkt drücken, kommt die Lustzone der Frau besser mit dem Penis in Kontakt und kann außerirdische Orgasmen auslösen.

Wie wende ich diesen Sextipp nun an?
Da der G-Punkt bei den Frauen nicht immer an der gleichen Stelle sitzt, müssen Sie nach Gefühl vorgehen. Fangen Sie damit an, den Handballen gegen ihren Nabel zu drücken. Wenn sie vor Vergnügen schreit, wissen Sie, dass Sie richtig sind. Wenn nicht rutschen Sie ein Stück weiter nach unten.

Durch Vibration zum Orgasmus

Versuchen Sie mal während dem Oralsex leise zu summen. Wenn Sie dabei auch noch die Klitoris berühren, kommen Frauen durch die Vibration sehr schnell zum Orgasmus.

Warum funktioniert das?
Es hat schon seinen Grund warum Vibratoren so beliebt sind. Jedesmal wenn die Haut von etwas Vibrierendem berührt wird, verbreiten sich die Empfindungen über einen viel größeren Bereich, als wenn sie direkt und ununterbrochen stimuliert wird. Sie aktivieren doppelt soviele Nerven mit halbem Aufwand. Wenn Sie das noch mit einer direkten Berührung zur rechten Zeit am richtigen Ort versüßen, z. Bsp. am Kitzler, werden Sie sie sehr warscheinlich zum Orgasmus bringen.

Wie wende ich diesen Sextipp nun an?
Entspannen Sie Ihre Lippen und summen Sie eine Melodie. Berühren Sie mit der äußersten Stelle Ihres Kussmundes die Außenseite ihres Kitzlers, die kleine Haube unter der Knospe und ihre Schamlippen. Bewegen Sie den Mund langsam um ihren Kitzler. Wenn Sie es nicht mehr aushält, tippen Sie rhytmisch mit der Fingerspitze auf ihren Kitzler oder lecken Sie ein paar Mal sacht über die ganze Klitoris.

Mittwoch, 9. Mai 2012

Den Orgasmus richtig erleben

Den Orgasmus richtig erleben Schon mal an Intensivierung des Orgasmus gedacht? Schließlich dauert das kleine Glück bei Frauen nur zwischen drei und maximal zwanzig Sekunden an – finden Sie nicht auch, dass das viel zu kurz ist? Wir haben ein paar erotische Stimmungsmacher für Sie, die sich auch auf Ihren Orgasmus auswirken...

Atmen
Ein kleines, aber feines und wirkungsvolles Detail: das richtige Atmen, das äußerst anregend, sowohl für ihn als auch für sie, wirken kann. Es müssen ja nicht gleich stundenlange tantrische Übungen sein – bewusstes Atmen nach Annie Sprinkle (amerikanische Sexualforscherin) reicht vollkommen aus: Atmen Sie durch die Nase ein und durch den Mund aus – die so genannte Feueratmung. Stellen Sie sich vor, die Luft, die sie einatmen, zirkuliert. Lassen Sie sie zunächst in den Bauch, und dann in die Genitalien strömen.

PC-Muskel
Trainieren Sie Ihren PC-Muskel – nicht nur dass Sie damit den Schamlippenkuss beherrschen werden, der Ihrem Partner viel Freude bereiten wird, sondern Sie verschaffen auch sich selbst damit ungeahnte Lüste. Ziehen Sie zur Übung etwa 15 Mal hintereinander Ihren PC-Muskel zusammen – als würden Sie auf der Toilette den Urinstrahl anhalten – und entspannen Sie wieder. Durch Kontraktion des Muskels wird die Durchblutung im Genitalbereich gefördert – und damit die Sensibilität von Klitoris und Co. erhöht. Spannen Sie kurz vor und während des Höhepunktes den PC- und Ihre Po-Muskeln an – und genießen Sie...

Der Mund hat’s in sich
Was die Inder schon lange wussten, dringt nun auch langsam bis zu uns durch: Direkt hinter den Zähnen der Frau, also am Gaumen, sitzt ein kleiner Punkt, der bei Druck kleine Wellen der Erregung zur Klitoris schicken. Pressen sie beim Liebesakt mit Ihrer Zungenspitze dagegen und massieren Sie ihn. Wenn Sie ihn nicht gleich beim ersten Mal erwischen, versuchen Sie es doch erneut.

Multiple Orgasmen
Lassen Sie nach Ihrem Orgasmus Ihre Lust gar nicht erst abklingen – lassen Sie sie lieber zu einem oder weitere Höhepunkte wieder aufleben. Am besten testen Sie das, wenn Sie sich selbst streicheln. Doch Achtung: Nach dem Orgasmus ist die Klitoris zumeist hoch berührungsempfindlich: streicheln Sie also erst Ihre Seiten und die äußeren Schamlippen, bis die Lust wieder aufkommt – dann können Sie sich auch der Klitoris wieder zuwenden. Wollen Sie mit Ihrem Partner multiple Orgasmen erleben, ist es das Beste, wenn er Sie vor dem eigentlichen Orgasmus einige Male oral und/oder manuell zum Höhepunkt bringt – dringt er danach mit seinem Penis in die Vagina ein, wird diese höchst sensibel auf die kleinsten Stöße reagieren.

Montag, 30. April 2012

Liebesbisse sorgen für einen angenehmen Schmerz

Beiß mich! Diese Aufforderung klingt zunächst vielleicht ein wenig absonderlich, hat aber durchaus ihre Berechtigung. Auch wenn man anderes vermuten könnte, so ist damit kein masochistisches Verhalten gemeint, denn schließlich sollte dabei nach Möglichkeit kein Blut fließen, sondern das anregende Gefühl, das sanfte (und die Betonung liegt auf diesem Wort) Bisse verursachen können. Selbstverständlich dürfen sie hin und wieder auch ein wenig fester ausfallen, aber über die körperlichen Beweismittel eines Knutschflecks sollten sie eigentlich nicht wirklich hinausgehen – sonst verschwimmen die kleinen aber feinen Grenzen zum Vampirismus und davon wird das „Opfer“ wohl wenig begeistert sein.

Der so genannte Liebesbiss, der meist während des Höhepunktes erfolgt, hat sogar eine lange Tradition. Bei östlichen Völkern beispielsweise galt er – oder besser gesagt die Spur, der er hinterließ - seit Generationen als Zeichen dafür, dass die Hochzeitsnacht vollzogen wurde und die Braut nun offiziell zur Frau geworden ist. Derartige Bräuche sind zugegebenermaßen heute veraltet, aber zeigen doch, dass irgendetwas hinter der Sache stecken muss, denn abgesehen von der tieferen Bedeutung, hat sich der Biss bis in unsere modernen Zeiten gerettet.

Was aber bringt so ein Biss? Verstärkt er das sexuelle Hochgefühl? Die Antwort lautet eindeutig ja, und wenn man etwas länger darüber nachdenkt, ergibt das sogar einen logischen Sinn. Der Orgasmus als Entladung der sich stetig steigernden Erregung liegt in einem Bereich zwischen Lust und dem leicht schmerzlichen Eindruck, die Stimulierung nicht mehr länger aushalten zu können. Vergraben sich nun genau in diesem Moment die Zähne des anderen im eigenen Hals, so unterstreicht der angenehme Schmerz diese Empfindung und verstärkt sie um ein deutlich spürbares Maß.

Man muss sich allerdings nicht zwangsläufig nur auf diesen einen Augenblick beschränken, denn kleine Bisse können ebenso gut zu einem oder mehreren anderen Zeitpunkten des Geschlechtsaktes eingesetzt werden oder als Elemente des Vorspiels für Vergnügen sorgen.

Freitag, 13. April 2012

So wird jeder Mann heiß – Die besten Tricks für Sie

So wird jeder Mann heiß Sie wollten schon immer wissen, wie sie in Ihrem Liebsten wahre Schauer der Erregung auslösen können? Mit diesen kleinen aber wirkungsvollen Tricks sollte es eigentlich kein Problem mehr sein...

Verzichten Sie doch mal, bevor Sie mit Ihrem Partner das Haus verlassen, auf Ihre Unterwäsche. Lassen Sie das fehlende Höschen Ihren Partner in einem ruhigen Augenblick dezent ertasten, oder schockieren Sie Ihn, indem Sie im passenden Augenblick ein wenig Ihr Röckchen lüften.

Im Gegensatz dazu ist es äußerst effektvoll, wenn Sie gewisse Kleidungsstücke im Bett anbehalten, wie zum Beispiel Ihre Stiefel, Strapse oder einen Seidenschal. Schieben Sie für den eigentlichen Akt Ihr Höschen doch nur ein wenig zur Seite – die zusätzliche Reibung verschafft Ihm und Ihr Freude.

Für Mutige gibt es diese Variante: Fesseln Sie Ihren Partner und streicheln Sie sich vor Ihm. Eine der häufigsten und prickelndsten Männerfantasien ist es, einer Frau beim Masturbieren zu zusehen...

Welcher Mann mag keinen Oralsex – der richtige Blick im richtigen Moment, wird Ihren Liebsten in den Wahnsinn treiben. Umspielen Sie mit der Zunge seine Penisspitze und blicken Sie Ihm dabei in die Augen – der Mann wird Wachs sein in Ihren Händen...

Wenn es unbedingt das Strippen sein soll, vergessen Sie bitte hochakrobatische Tanzeinlagen. Verführen Sie Ihren Liebsten mit langsam kreisenden Hüften und erotischen Blicken.

Harmlos aber effektvoll: Beeindrucken Sie mit dominanten Gesten. Wenn Sie auf Ihrem Partner sitzen, ziehen Sie doch mal seinen Kopf zu sich nach oben und küssen ihn wild, beißen Sie sanft auf seine Oberlippe.

Mittwoch, 4. April 2012

Erwartungen:

Zum Höhepunkt durch Erzeugung von positiven Erwartungen

Stellen Sie sich vor dem Sex, vor die Frau und halten Sie Ihre Fingerspitzen ganz sacht an ihre nackte Haut. Bewegen Sie die Hände auf und ab, von oben bis unten über den ganzen Körper. Die meisten Frauen werden dabei völlig wahnsinnig.

Warum funktioniert das?
Die positive Erwartung macht bei Frauen einen großen Teil der Erregung aus. Indem Sie Ihre Finger über die Haut schweben lassen, so dass Sie gerade noch die feinen Härchen streifen, erzeugen Sie bei der Frau einen Wonneschauer und geben ihr das Gefühl, dass Sie jeden Zentimeter Ihres Körpers begehren.

Wie wende ich diesen Sextipp nun an?
Helfen Sie ihr doch einmal beim auskleiden, noch etwas, das die Erwartung schürt. Wenn sie nackt ist, stellen Sie sich ihr gegenüber. Streichen Sie ihr Haar zurück, lassen Sie die Fingerspitzen über ihre Haut schweben. Sie machen es richtig, wenn Ihre Fingerspitzen gelegentlich ganz sanft die Haut berühren. Nehmen Sie sich nacheinander Arme, Brüste , Bauch und Schenkel vor. (It works!)

Schaukeln Sie!

Empfindungen verstärken durch Schaukelbewegungen

Machen Sie Ihre Partnerin in einer Hängematte scharf. Stellen Sie sich dann einen Hocker heran, knien sich drauf und nutzen bei den Stößen das Schaukeln der Matte aus. Durch das Hin und Her werden die Empfindungen bei Ihrer Partnerin noch verstärkt.

Warum funktioniert das?
Etwas Unvorhergesehenes hinzuzufügen, etwa eine Schaukelbewegung, kann höchst erotisch sein. Das ist so, als würde die neue Bewegungsform eine zusätzliche Lustdimension eröffnen. Und dann kommt noch hinzu, dass jede Position, in der Sie sich tiefer befinden als die Frau, für Sie die Chance erhöht, Ihren G-Punkt zu berühren, weil Ihr Penis dann eben in einem steileren Winkel zu Ihrer vorderen Scheidenwand eindringt.

Wie wende ich diesen Sextipp nun an?
Nehmen Sie einen Fernsehsessel, Schaukelstuhl oder die Hängematte für die Frau, dazu einen Schemel oder Hocker, der Sie auf Stoßhöhe bringt.

Montag, 26. März 2012

Oralsex:

Sextipps für guten Oralsex

Wenn eine Frau beim Oralsex kurz vor dem Orgasmus steht, züngelt der Mann ganz schnell an ihrem Kitzler hin und her. Es reichen ein paar Sekunden und die Wände beginnen zu wackeln.

Warum funktioniert das?
Die meisten Menschen halten die Klitoris für eine kleine Knospe unter ihrem Hauthäubchen, aber tatsächlich reicht sie weit in den weiblichen Körper hinein. Wenn Sie Ihre Zunge mit raschen Bewegungen an der Kitzlerspitze entlang reiben, erfassen Sie nicht nur eine größere Zone, Sie stimulieren auch noch Bereiche, in denen Ihre Zunge gar nicht vordringt.

Wie wende ich diesen Sextipp nun an?
Das Wichtige ist, die Kitzlervorhaut ein kleines bisschen zur Seite zu schieben. Keine Angst, da kann man nichts kaputt machen. Einfach zärtlich zurückziehen, dann rasche, zuckende Bewegungen mit der Zunge machen, so weit wie sie den winzigen Kitzlerschaft erfassen kann.

Sonntag, 18. März 2012

Erotische Dessous: Körperteile betonen

Welche Körperteile machen Männer an – und wie kann Frau sie richtig in Szene setzen?

Zwischen Mann und Frau herrscht eine ständige Anziehungskraft. Alleine mit Hormonen ist diese nicht zu erklären, denn was Mann sieht, muss ihm auch gefallen. Doch welches sind nun die Körperteile, die ihn erst so richtig zum Rasen bringen und wie kann Frau diese so betonen, dass sein Gehirn nur noch abschaltet?

Dekolleté aufwerten
Ganz klar, zum Einen ist die Oberweite für viele Männer wichtig. Klassischerweise geht der Blick des Mannes oft zuerst einmal hierhin. Dabei kann man jedoch nicht sagen, alle Männer stehen auf große Brüste, im Gegenteil, heute finden viele Männer auch kleine Brüste sehr anziehend, solange sie auch ansprechend verpackt sind. Das heißt, den Busen sollte jede Frau ganz besonders gut in Szene setzen. Hier kann ein Push Up BH nicht nur zu mehr Oberweiter führen, sondern den Busen auch deutlich schöner formen, als die Natur es möglich macht. Mit sexy Dessous, einem BH, der selbst schon ein echter Hingucker ist oder einer hautengen Corsage mit passendem Slip und Strapsen kann sie garantiert bei ihm punkten.

Tipps für den Po
Auf offener Straße wandert der Blick aber oft auch auf den Hintern. Ein knackiger, wohl geformter Hintern kann Männerherzen höher schlagen lassen, und das nicht zu knapp. Aber auch der Hintern einer Frau muss dabei passend verpackt sein. Hautenge Jeans, die den Hintern so richtig zur Geltung bringen. Klar, dass darunter ein String gehört und kein Schlüpfer aus Omas Zeiten, der sich unschön unter der Jeans abzeichnet. Dabei vergeht es auch jedem Mann, denn dieser Anblick ist ja nun wirklich alles andere als schön.

Schöne Beine
Auch die Beine sind eines der Körperteile, die Männer besonders heiß machen. Um sie ideal auf offener Straße zu präsentieren, bieten sich Frau verschiedene Möglichkeiten. Die eine stellt die knallenge Jeans dar, in der sich auch zeigt, dass die Frau herrlich schlanke und unendlich lang erscheinende Beine hat, die andere ist der klassische Minirock. Ob mit oder ohne Strumpfhose ist frei zu entscheiden. Für den Abend zu Hause sollten es aber schon ein paar edle Strümpfe, ob halterlos oder Strapse ist auch wieder eine Frage des eigenen Geschmacks, sein. Diese können insbesondere unter einem Korsett besonders edel und aufreizend wirken.

Erotische Füße
Dazu gehören natürlich hochhackige Schuhe, die die Beine noch länger erscheinen lassen und auch die Füße in ein ganz besonderes Licht tauchen können. Denn auch die Füße bringen viele Männer um den Verstand, sind diese schmal und zierlich, verpackt in sexy High Heels oder Schnürstiefeln.
Grundsätzlich ist erlaubt, was gefällt. Doch am besten kann man fast alle Körperteile in Szene setzen, wenn man hautenge Kleidung trägt, unter der Mann vermuten kann, was er so finden wird, es aber dennoch nicht vollständig sieht. Hier sollte man es einfach einmal ausprobieren und wird staunen, welche Wirkung eine enge Jeans oder ein Minirock auf die Männerwelt haben wird. Je enger die Kleidung, desto mehr kann Mann erahnen, andererseits zeigt die Kleidung nicht alles, so dass Mann sich auch aufs Auspacken freuen kann. Im eigenen Bett sollte man durchaus einmal auf Reizwäsche setzen. Heiße Dessous lassen jedes Männerherz höher schlagen und die schönste Freude ist die des gemeinsamen Auspackens des Schmuckstücks Frau.

Samstag, 10. März 2012

Zungenpiercing - Oralverkehr

Französisch, Oralverkehr, Fellatio – viele Begriffe, ein Thema. Kaum ein Mann möchte dieses Vorspiel noch missen, das Gefühl einer weichen Zunge ist halt immer noch unübertroffen. Aber wie wir Männer nun mal sind, ist uns das Besondere des Mundakts abhanden gekommen und zur Selbstverständlichkeit verkümmert. Unsere Mädels sind nicht dumm und bedauern diesen Umstand. Vielen Dank an dieser Stelle dafür, dass sie es sind, die sich bemühen, uns bei der Stange zu halten. Sie erfinden neue Techniken der Zungenakrobatik, geben sich die allergrößte Mühe und lassen es sogar zu, sich für die Männer Schmerzen zufügen zu lassen. Dank eines simplen Eingriffs können wir wieder „Aaaahhhh“ sagen und es auch so meinen. Gemeint ist das Zungenpiercing.

So normal es geworden ist, sich Ohren, Nase, Brustwarzen und andere Körperteile durchstechen zu lassen und sie mit mehr oder weniger geschmackvollem Schmuck zu verschönern, umso größer ist die Überwindung, sich ein Loch in die Zunge bohren zu lassen. Hochachtung, Ladys! Dabei wird eine kleine Kugel an der Oberseite der Zunge angebracht, die mit dem Verschluss an der Unterseite verbunden ist. Schmerzhaft, fürwahr und ungewohnt im alltäglichen Umgang ganz gewiss. Wer allerdings einmal in den Genuss gekommen ist, sich mit diesem ideal ausstaffierten Mund verwöhnen zu lassen, weiß wovon die Rede ist.

Die empfindlichste Stelle des männlichen Genitales und somit auch diejenige, die die meisten Reizimpulse aussendet, ist nicht etwa wie irrtümlich behauptet die Spitze der Eichel, sondern das schmale Band, das Eichel und Vorhaut miteinander verbindet. Beim richtigen Einsatz des Piercings stößt die Kugel mit diesem Band zusammen, während der Rest der Zunge weiterhin den Rest umschmeichelt. Der Reiz dieses Fremdkörpers ist noch einmal um ein Vielfaches größer als ohnehin bereits und sendet unwiderstehliche Impulse an das männliche Gehirn. Endorphine und Destosterone werden in erhöhtem Maße ausgeschüttet und steigern das Verlangen noch einmal.

Nun mag der ein oder andere behaupten, das sei wieder nur ein fieser Trick der Mädels, den Männern vorhalten zu können, sie wären zu schnell. Ja, der Macho in der hinteren Reihe ist gemeint. Ihm sei gesagt: Der Rest der Klasse hat’s begriffen, was die Mädels auf sich nehmen. Und diejenigen, die das begreifen und honorieren, kommen auch in den Genuss dieses speziellen Piercings.

Dienstag, 28. Februar 2012

Sex in der Sauna

Sex sollte eigentlich immer auf die eine oder andere Art heiß sein und gelegentlich darf man diesen Grundsatz gerne wörtlich nehmen, denn Wärme kann sich äußerst positiv auf den Geschlechtsakt auswirken. So mancher Gang in die Sauna sollte also vielleicht nicht nur für gesundheitliche oder entspannende Zwecke genutzt, sondern durch körperliche Nähe ein wenig spannender gestaltet werden. Eine Heimsauna ist in diesem Zusammenhang natürlich am praktischsten, aber die Gefahr der Entdeckung durch andere hat ja auch so ihre Reize, deshalb sollte man öffentliche Saunen nicht gleich ausschließen.

Worin aber liegt die besonders Befriedigung, im Schweiße seines Angesichts übereinander herzufallen? Durch die angenehme Hitze sind alle Muskeln gelockert und es fällt leicht, sich fallen zu lassen. Ein Gefühl der Geborgenheit und die intime Atmosphäre tun ihr Übriges, um eine gelockerte Stimmung zu schaffen. Gleichzeitig sorgen die natürliche Nacktheit, der Glanz auf der feuchten Haut und die hohen Temperaturen für eine wohlige Erregung, die sich durch Berührungen leicht steigern und vorantreiben lässt. Selbst der Geruch von Schweiß kann in diesem Zusammenhang die Lust unterstützen, denn er verleiht der Situation gewisse animalische Impulse. Im Übrigen können auch bestimmte Zusätze im Aufguss wie beispielsweise Rosenholz oder Zimt aufgrund ihres charakteristischen Duftes einiges zur Stimmung beitragen.

Allerdings empfiehlt sich dabei in der Regel, das Ganze nicht zu lange hinauszuziehen – zumindest den sportlichen Teil. Ein kleiner gepflegter Quickie dürfte genügen, denn feuchte Hitze und körperliche Anstrengung können für den Kreislauf doch sehr belastend sein und Sex sollte schließlich mit einem Orgasmus und nicht mit einer Ohnmacht enden.

Samstag, 18. Februar 2012

Durch Vibration zum Orgasmus

Versuchen Sie mal während dem Oralsex leise zu summen. Wenn Sie dabei auch noch die Klitoris berühren, kommen Frauen durch die Vibration sehr schnell zum Orgasmus.

Warum funktioniert das?
Es hat schon seinen Grund warum Vibratoren so beliebt sind. Jedesmal wenn die Haut von etwas Vibrierendem berührt wird, verbreiten sich die Empfindungen über einen viel größeren Bereich, als wenn sie direkt und ununterbrochen stimuliert wird. Sie aktivieren doppelt soviele Nerven mit halbem Aufwand. Wenn Sie das noch mit einer direkten Berührung zur rechten Zeit am richtigen Ort versüßen, z. Bsp. am Kitzler, werden Sie sie sehr warscheinlich zum Orgasmus bringen.

Wie wende ich diesen Sextipp nun an?
Entspannen Sie Ihre Lippen und summen Sie eine Melodie. Berühren Sie mit der äußersten Stelle Ihres Kussmundes die Außenseite ihres Kitzlers, die kleine Haube unter der Knospe und ihre Schamlippen. Bewegen Sie den Mund langsam um ihren Kitzler. Wenn Sie es nicht mehr aushält, tippen Sie rhytmisch mit der Fingerspitze auf ihren Kitzler oder lecken Sie ein paar Mal sacht über die ganze Klitoris.

Mittwoch, 8. Februar 2012

G-Punkt

Routenplaner zum G-Punkt

Nach dem Eindringen gleich links - Routenplaner zum G-Punkt „Wat dem einen sinn Ull (Eule) ist dem andern sinn Nachtigall!“ Schillers zaghaftes Zitat kann man getrost auch anders formulieren: Was der einen der Gipfel der Ekstase, ist dem andern die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Gemeint ist der G-Punkt, jener sagenumwobene Ort der maximalen weiblichen Lust, den die meisten Männer am liebsten verwünschen würden, weil sie ihn nicht finden. Kleiner Trost am Rande: Auch die wenigsten Frauen können ihn auf Anhieb ertasten, und dabei befindet er sich doch im eigenen Körper. Um nun auf den Einsatz von gynäkologischen Instrumenten samt Taschenlampe zu verzichten, hier ein kleiner Routenplaner.

Der G-Punkt befindet sich nur wenige Zentimeter hinter den Schamlippen am Beginn des Muttermundes im Innern der Vagina. Was nur wenige wissen: Dieser so genannte Punkt hat in Wirklichkeit die Ausmaße eines ausgewachsenen Zwanzig-Cent-Stücks. Ein Blick in die Geldbörse kann bei dieser Aussage so manches Kopfschütteln verursachen. So groß und doch kaum zu finden? Das Geheimnis liegt in der Beweglichkeit des G-Punkts. Durch die außerordentliche Fülle an Reizimpulsen, die er bei Berührung ausgesetzt ist, ziert er sich wie eine Jungfrau und bringt sich gerne in Sicherheit. Wie eine Frau muss auch er „überzeugt“ werden, dass seine Impulse durchaus maßgeblich zum Wohlempfinden beitragen können.

Zunächst aber noch einmal zurück zum Anfang. Der Mythos, dass sich der G-Punkt konstant an der oberen Scheidenwand aufhält, gehört also der Vergangenheit an. Auch die Sage, die sich immer noch hartnäckig hält, dass er am besten durch den Verkehr „von hinten“ (oder auch „doggystyle“) zur Mitarbeit bewegt werden kann, gehört in das Reich der Märchen. Wie aber kann man ihn mit einer gewissen Sicherheit nun finden oder gar stimulieren? Selbstverständlich haben es Frauen leichter, das sie sofort spüren, wann sie die richtige Stelle erwischt haben. Doch auch der Partner kann eine Technik benutzen, die es ihm ermöglicht, auf das Begehren der Frau einzugehen.

Nach dem Eindringen des Penis halten beide inne und pressen ihre Pomuskeln zusammen, ohne sich dabei zu bewegen. Dabei lauschen sie in ihr Innerstes und können so – oh ja, kein Scherz – weitaus mehr empfinden als in betriebsamer Ekstase. Nach kurzer Zeit beginnt er dann mit sehr vorsichtigen und zarten Bewegungen, die er langsam aber stetig steigert was Tempo und Härte betrifft. Der Sinn liegt darin, dass durch die anfängliche Zurückhaltung der G-Punkt „überzeugt“ wird, sich dem Treiben anzuschließen. Er ist ja auch nur ein Mensch und will nicht außen vor stehen. Ihm wird signalisiert, dass da etwas ganz Sanftes vor sich geht und er gibt sich bereitwillig preis. Durch diese Art von „Handauflegen“ kann Sie bald in völlig neue Dimensionen des Lustempfindens gehievt werden.

Geduld ist also gefragt bei der Suche nach dem ultimativen Kick. Wildes Herumgestochere wird da nichts helfen. Doch wem sage ich das? Der G-Punkt will verführt werden, überzeugt und motiviert, genau wie die Partnerin dessen, der sich aufmacht, eines der letzten Rätsel der Menschheit zu offenbaren. Und sei es nur für einige wenige, berauschende Augenblicke.

Samstag, 4. Februar 2012

Erotische Rollenspiele:

Erotische Rollenspiele erfreuen sich in deutschen Schlafzimmern steigender Beliebtheit. Darum hier ein paar besonders beliebte Spiele mit Tipps und Ideen für die Ausführung.

Während des Sex in die Rolle eines anderen schlüpfen, geheime Sehnsüchte und Wünsche ausleben, den Alltag völlig vergessen und sich hemmungslos gehen lassen kann den Akt wirklich erheblich bereichern. Selbstverständlich sind der Fantasie in diesem Zusammenhang keinerlei Grenzen gesetzt, denn was zählt ist einzig die Befriedigung der Lust. Praktisch jede Szene und jeder Charakter kann nachgestellt beziehungsweise frei erfunden und so der Zügellosigkeit freie Bahn eingeräumt werden.

Dennoch haben sich im Laufe der Zeit einige spezielle Praktiken herausgestellt, die durchaus als gewisse Anregung dienen können. Einige sind dabei relativ realitätsnah und andere so weit von der Wirklichkeit entfernt wie die Erde vom Mond. Bei der Vielfalt sollte aber für absolut jeden Geschmack etwas dabei sein – falls nicht lassen sich die Rollenspiele aber auch untereinander oder mit eigenen Ideen kombinieren.

Die folgende Aufstellung darf also getrost als kleiner Katalog verstanden werden, aus dem man einzelne Komponenten oder ganze Pakete entnehmen oder sich lediglich dezent inspirieren lassen kann – ganz nach individuellem Bedarf.

Linktipp: Erotische Kostüme für unter 10,- Euro...

» Doktorspiele mit Arzt und Patient

» Die Hausfrau und der Handwerker

» Die Prinzessin und der Pirat

» Petplay - ein tierisches Vergnügen

» Erziehungsspiele für den SM-Bereich

» Ageplay – vom Schnuller zum Orgasmus

» Rollenspiele aus Japan

Diese Beispiele stehen stellvertretend für eine ganze Palette an möglichen Rollen, die während des Aktes eingenommen und beliebig miteinander kombiniert werden können, denn letztendlich zählt nur, was die Beteiligten daraus machen. Wie wäre es beispielsweise mit Bauer, Prostituierte, Priester, Putzfrau, Gefängniswärter, Superheld, Polizist, Stewardess oder wahnsinniger Wissenschaftler.

Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf, es lässt sich beinahe aus allem etwas machen...

Vorspiel mit Eis, Wachs und Co..

Es sind meist die Kleinigkeiten, die den Ausschlag geben - eine im Zusammenhang mit Sex zwar gewagte und vielleicht etwas missverständliche Aussage, aber dennoch zutreffend. Kleinkram, der sich beinahe in jedem Haushalt befindet, beispielsweise im Gefrierschrank, kann das Sexleben enorm aufwerten und wieder frischen Schwung in die Beziehung bringen. Speziell das Vorspiel profitiert von spritzigen Ideen und Einfallsreichtum und es sollte in keinem Fall zu kurz kommen. Nur wenn der Motor richtig angeheizt wird, läuft der Wagen nämlich richtig rund.

Ob die kleinen Hilfsmittel dabei die Erregung steigern, die Empfänglichkeit für sinnliches Empfinden stimulieren oder durch Schmerz oder Ähnliches außergewöhnliche Reize integriert werden sollen, für jeden Bedarf findet sich garantiert das Passende. Natürlich müssen die Partner auch ein wenig Einfühlungsvermögen und Kreativität mitbringen, sowie die Bereitschaft, sich darauf einzulassen. Ein Eiswürfel, der lieblos im Bauchnabel platziert wird oder eine Feder, die nur ruckzuck über den Körper gezogen wird, können schlicht ihren Zweck nicht erfüllen.


Eiswürfel – gefrorene Leidenschaft

Wenn der Eiswürfel langsam um die Brustwarzen gleitet und sie sich durch die Kälte erwartungsvoll aufrichten, verbreitet sich gleichzeitig ein Kribbeln auf der ganzen Haut bis hinunter zu den Zehenspitzen. Bahnt er sich dann Zentimeter für Zentimeter seinen Weg über den Körper zum Bauchnabel und hinterlässt eine wohlige Gänsehaut, macht sich eine erschaudernde Erregung breit, die vom Magen bis in die intimsten Bereiche reicht und nach mehr verlangt. Und sie bekommt mehr, denn auf seinem Weg über die Beine und die Innenseiten der Schenkel führt dieser kleine Eiswürfel dazu, dass sich alle Muskeln anspannen, die Lust sich bis zu einem kaum noch zu ertragenden Punkt aufstaut und sich nach Befreiung sehnt. An dieser Stelle dürfte das Eis dann auch endlich geschmolzen sein und es ist an der Zeit die Sache zu vollenden.

Federn – kaum berührt, schon verführt

Gerade bei Federn lautet die Devise eindeutig weniger ist mehr, denn je geringer die tatsächliche Berührung der Feder ist, desto intensiver entfaltet sich ihre anregende Wirkung. Bestenfalls haben nur die Spitzen selbst Hautkontakt und fühlen sich wie ein dezenter kaum wahrnehmbarer Hauch an. Der ganze Körper wird in gespannte Erwartung versetzt und derart auf Berührungen sensibilisiert, dass der Akt danach mit einer nie gekannten Intensität erlebt wird, sodass es schließlich zu einer wahren Explosion kommt.

Das Schönste an Federn aber ist eindeutig, dass sie wirklich überall eingesetzt werden können, denn im Gegensatz zu Eiswürfeln, die sich im Intimbereich doch eher unangenehm anfühlen, entlocken sie wahrscheinlich gerade dort das eine oder andere verzückte Stöhnen.

Heißes Wachs – sinnlicher Schmerz

Schmerz in gewissen Dosen kann ein starker sexueller Reiz sein, der dem Ganzen noch dazu einen verruchten Touch verleiht. Aus der SM-Szene ist diese Tatsache schon längst bekannt, doch auch, wer eigentlich nichts mit derlei Praktiken am Hut hat, kann von stark abgeschwächten Varianten profitieren. Heißes Wachs eignet sich dazu besonders gut, denn es hinterlässt keinerlei Spuren und die Verletzungsgefahr ist relativ gering, ein wenig Vorsicht schadet aber dennoch nicht. Und man sollte wenn möglich darauf achten keine stark behaarten Körperstellen zu wählen, denn das Entfernen des Wachses kann dort extrem schmerzhaft sein (und dann wäre es ja nicht mehr die abgeschwächte Variante ...). Für Männer wie für Frauen ist deshalb eine vorherige Rasur der entsprechenden Regionen ratsam.

Richtig eingesetzt verwandelt sich der leichte Schmerz des heißen Wachses bei der Berührung mit der Haut aber mit Sicherheit zu einer Stimulierung und einer völlig neuen Form von Erregung, die man – im wahrsten Sinn des Wortes – einmal am eigenen Leib erfahren sollte.

Samstag, 28. Januar 2012

Sie: Oral besser kommen:

Sextipps für guten Oralsex

Wenn eine Frau beim Oralsex kurz vor dem Orgasmus steht, züngelt der Mann ganz schnell an ihrem Kitzler hin und her. Es reichen ein paar Sekunden und die Wände beginnen zu wackeln.

Warum funktioniert das?
Die meisten Menschen halten die Klitoris für eine kleine Knospe unter ihrem Hauthäubchen, aber tatsächlich reicht sie weit in den weiblichen Körper hinein. Wenn Sie Ihre Zunge mit raschen Bewegungen an der Kitzlerspitze entlang reiben, erfassen Sie nicht nur eine größere Zone, Sie stimulieren auch noch Bereiche, in denen Ihre Zunge gar nicht vordringt.

Wie wende ich diesen Sextipp nun an?
Das Wichtige ist, die Kitzlervorhaut ein kleines bisschen zur Seite zu schieben. Keine Angst, da kann man nichts kaputt machen. Einfach zärtlich zurückziehen, dann rasche, zuckende Bewegungen mit der Zunge machen, so weit wie sie den winzigen Kitzlerschaft erfassen kann.

So kommt Sie besser:

Cunnilingus in Perfektion

Sie stehen auf Cunnilingus? Bringen Sie es zur Perfektion: Nehmen Sie die Finger zu Hilfe und führen Sie sie mit festem Druck in die Vagina ein. Diese Kombination gibt Frauen ein unglaublich tolles Gefühl.

Warum funktioniert das?
Obwohl es logisch erscheint, dass Kitzler und Vagina im selben Nervenbund zusammenhängen, aktivieren sie doch unterschiedliche Lustfrequenzen. Deshalb verdoppelt sich die Lust Ihrer Partnerin, wenn Sie die Finger der einen Hand in die Vagina einführen und mit der Zunge, oder den Fingern der anderen Hand, den Kitzler berühren. Viele Frauen schätzen außerdem das Gefühl, im Moment des Orgasmus "ausgefüllt" zu sein, denn dann haben sie etwas, um das sich die Vaginalmuskeln zusammenziehen können, was die Empfindungen verstärkt.

Wie wende ich diesen Sextipp nun an?
Fangen Sie an, indem Sie ihren Kitzler berühren oder lecken. Wenn sie erregt ist, schieben Sie einen Finger in ihre Scheide und bewegen ihn hin und her. Wenn sie kurz vor dem Orgasmus ist, nehmen Sie noch einen zweiten (oder dritten?) dazu, dann hat sie mehr zum festhalten.

Mittwoch, 18. Januar 2012

Tipps für Sie:

So wird jeder Mann heiß – Die besten Tricks für Sie

So wird jeder Mann heiß Sie wollten schon immer wissen, wie sie in Ihrem Liebsten wahre Schauer der Erregung auslösen können? Mit diesen kleinen aber wirkungsvollen Tricks sollte es eigentlich kein Problem mehr sein...

Verzichten Sie doch mal, bevor Sie mit Ihrem Partner das Haus verlassen, auf Ihre Unterwäsche. Lassen Sie das fehlende Höschen Ihren Partner in einem ruhigen Augenblick dezent ertasten, oder schockieren Sie Ihn, indem Sie im passenden Augenblick ein wenig Ihr Röckchen lüften.

Im Gegensatz dazu ist es äußerst effektvoll, wenn Sie gewisse Kleidungsstücke im Bett anbehalten, wie zum Beispiel Ihre Stiefel, Strapse oder einen Seidenschal. Schieben Sie für den eigentlichen Akt Ihr Höschen doch nur ein wenig zur Seite – die zusätzliche Reibung verschafft Ihm und Ihr Freude.

Für Mutige gibt es diese Variante: Fesseln Sie Ihren Partner und streicheln Sie sich vor Ihm. Eine der häufigsten und prickelndsten Männerfantasien ist es, einer Frau beim Masturbieren zu zusehen...

Welcher Mann mag keinen Oralsex – der richtige Blick im richtigen Moment, wird Ihren Liebsten in den Wahnsinn treiben. Umspielen Sie mit der Zunge seine Penisspitze und blicken Sie Ihm dabei in die Augen – der Mann wird Wachs sein in Ihren Händen...

Wenn es unbedingt das Strippen sein soll, vergessen Sie bitte hochakrobatische Tanzeinlagen. Verführen Sie Ihren Liebsten mit langsam kreisenden Hüften und erotischen Blicken.

Harmlos aber effektvoll: Beeindrucken Sie mit dominanten Gesten. Wenn Sie auf Ihrem Partner sitzen, ziehen Sie doch mal seinen Kopf zu sich nach oben und küssen ihn wild, beißen Sie sanft auf seine Oberlippe.

Freitag, 13. Januar 2012

Die 10 besten Stellungen:

Die 10 besten und beliebtesten Stellungen beim Sex Überraschung: Sie meisten Paare bevorzugen immer noch die Missionarsstellung. Immerhin können sich dabei beide tief in die Augen schauen und sich gegenseitig genießen – auch einen gemeinsamen Orgasmus. Aber es gibt noch jede Menge andere Positionen, die Ihr Blut viel mehr in Wallung bringen und dem Lustpunkt auf den Punkt rücken.

  1. Missionarsstellung: Der Mann ist oben und die Partner können sich in die Augen schauen. Legt sich die Frau ein Kissen unter das Steißbein, kann sie besser den Eindringwinkel und die Eindringtiefe des Penis kontrollieren.
  2. Die Frau ist oben: Ideal für die Frau. In dieser Stellung kommt sie am ehesten zum Orgasmus, weil sie ihre Klitoris selbst berühren und Tiefe und Schnelligkeit des Penis kontrollieren kann. Und in die Augen schauen können sich Paare dabei auch.
  3. Eindringen von hinten: Schon die alten Chinesen liebten diese Stellung. Der Penis kann hier besonders tief eindringen. Bevorzugt wird hierbei, dass die Frau sich in den Viererstand (Doggystellung) begibt oder den Oberkörper auflegt. Der Mann dringt von hinten in ihre Vagina ein.
  4. Löffelstellung: Beide liegen auf der Seite hintereinander. Der Hintern der Frau liegt am Bauch des Mannes. Eine Penetration ist nur bedingt möglich. Diese Sexstellung ist gut für Morgensex, wenn beide noch keine Zähne geputzt haben, zur Stimulation der Frau, wenn sie noch nicht richtig wach ist, und für das letzte Drittel in einer Schwangerschaft.
  5. Im Sitzen: Die Frau sitzt auf dem Schoß des Mann. Er umfasst ihr Hinterteil, sie seine Schultern. Variante: Beide umschließen jeweils den anderen mit den Beinen. Tiefes Eindringen mit dem Penis ist nur möglich, wenn er sie fest am Hintern packt während sie sich zurücklehnt. Er kann muss dann kräftig zustoßen. Diese Stellung ist ideal für einen Mann mit einem außergewöhnlich großen Penis.
  6. Im Stehen: Diese Stellung ist bestens geeignet für einen Quickies im Zug oder auf der Toilette. Aufheizen sollten Sie sich aber schon vorher. Der Mann geht bei dieser Sex-Stellung in die Hocke, damit sich die Frau auf ihn setzen kann. Besonders geeignet für Durchtrainierte. Tipp für Frauen: Möglichst String-Tanga und halterlose Strümpfe tragen.
  7. Schaukel: Der Mann liegt auf dem Rücken. Die Knie hoch. Die Frau sitzt mit dem Gesicht zu seinen Knien auf seinem Bauch. Sie kann Tempo und Penistiefe bestimmen. Ihre sanften Kreisbewegungen mit der Hüfte führen beide zur Ekstase.
  8. Sexstellung 69: Frau und Mann liegen mit ihrem Kopf jeweils über dem Geschlechtsorgan des anderen und befriedigen sich oral. Zunge und Hände werden dabei mit eingesetzt. Sie können sich auch auf die Seite legen und weitermachen bis Sie auf den Wogen der Lust davongeflogen sind.
  9. Budapester Beinschere: Das Paar liegt sich gegenüber und trifft sich in ihrer Geschlechtermitte. Sie winkelt das obere Bein an und er verhakt sich dort. Hört sich ein wenig kompliziert an. Ist es aber nicht. Lust und Ekstase können auch hier gut erreicht werden.
  10. Auf der Seite liegen: Beide liegen auf der Seite. Die Körper einander zugewandt und treffen sich ihrer Mitte. Vagina und Penis sind so einander zugewandt. Sex ist gut möglich. Küssen wird schwieriger, da die Köpfe weiter von einander entfernt sind. Aber Lust verschafft diese Stellung allemal.

Gemeinsamer Höhepunkt dank der besten Stellungen beim SexDer Wunsch aller Paare. Aber er wird selten gemeinsam erreicht. Aber was soll’s. Sie sollten Ihren Sex miteinander genießen und sich keinen Stress machen. Neue Stellungen miteinander ausprobieren, aber bitte nicht alle auf einmal. Sie sind nicht beim Turnwettbewerb. Weniger ist mehr. Die 10 besten und beliebtesten Stellungen beim Sex können Ihnen dabei vielleicht bisher ungeahnte Liebesfreuden schenken. Viel Vergnügen.

Sex und Erotik: 10 Sextipps für Männer

Sextipps für Männer helfen Ihnen, Frauen sexuell zu erregen. Wir geben Ihnen Tipps dazu, wie Sie Ihre Partnerin berauschen und befriedigen und zum perfekten Liebhaber werden. Denn guten Sex kann man lernen.
Sextipp: Sex ist kein LeistungssportSextechniken werden nicht mit der Muttermilch weitergegeben. Auch wenn viele Menschen behaupten, dass es weder guten noch schlechten Sex gibt. Meine Erfahrungen und die von Millionen Männern und Frauen sprechen eine andere Sprache.

Männer möchten gern wissen, was Frauen beim Sex wollen. Aber viele Frauen scheuen sich, ihre Wünsche zu äußern. Nur Mut, meine Damen. Das Ergebnis tut Ihnen sicherlich gut. Männern rate ich, nicht zu verzweifeln. Nehmen Sie Ihre Partnerin beim Liebesspiel wichtig. Das ist schon mal die wichtigste Voraussetzung.

Der perfekte Liebhaber und das sexuelle Spiel mit Frauen
Ist Ihre Partnerin beim sexuellen Spiel befriedigt, ist der Mann zufrieden. Der perfekte Liebhaber bereitet zuerst der Frau sexuellen Genuss. Die Frau völlig befriedigt zu haben, verschafft Männern ein wunderbares Gefühl. Ein sehr wichtiger Punkt beim Sex.

Männer sprechen untereinander viel weniger über den Sex. Frauen reden mit ihren Freundinnen über den Sex mit ihren Partnern. Somit fehlt Männern eine sehr wichtige Informationsquelle. Pornos spiegeln nicht unbedingt den Sex, den Frauen mögen. Pornos sind auf die sexuellen Fantasien von Männern ausgerichtet. Somit haben es Männer nicht leicht, perfekte Liebhaber zu werden.

Sex und Erotik: 10 Sextipps für Männer
Sie möchten endlich wissen, was Frauen beim Sex wollen? Und Sie der perfekte Liebhaber werden. Das ist gar nicht so schwer. Sextipps für Männer helfen dabei:

  1. Oberste Regel: Zuerst kommt die Frau. Eine sexuell befriedigte Frau kümmert sich liebevoll um die erotischen Wünsche des Mannes.
  2. Frauen möchten beim Sex Abwechslung. Aber sie wollen keinen Leistungssport. Sie funktionieren auch beim Sex nicht auf Knopfdruck. Auch ein Handbuch wird nicht mit Frauen geliefert.
  3. Sich Zeit nehmen beim Sex ist sehr wichtig. Das Vorspiel darf ausgiebig mit Ihrer Partnerin zelebriert werden. Genießen Sie es als Ritual. Fragen Sie nach ihren Wünschen und erfüllen diese. Mit Hingabe und Liebe.
  4. Guter Sex bedeutet für Männer: Nehmen Sie sich beim Liebesspiel zurück. Sprich: Schnell kommen ist nicht wichtig. Frauen lieben es langsam. Also richten Sie sich nach dem Rhythmus der Frau. Dann kommt der Liebesgenuss für Sie von ganz allein.
  5. Vergessen Sie den Orgasmus als Ziel. Männer glauben immer noch, zielorientiert und orgasmuszentriert Sex praktizieren zu müssen. Frauen lieben aber die verschlungenen Pfade zum Orgasmus. Die sexuelle Erregung und das sexuelle Spiel sollten fortan Ihr Mittelpunkt sein.
  6. Frauen mögen es sanft. Auch bevorzugen sie sanfte Berührungen. Männer lieben dagegen starken Druck. Männer sollten also die sanfte Seite in ihnen zum Vorschein holen. Starken Druck können Sie später ausüben.
  7. Küsse sind für Frauen sehr erregend und stimulierend. Aber sie mögen nicht unbedingt eine feuchte, glitschige Zunge in ihrem Ohr. Manche Frauen erinnert das eher an den Spülvorgang in einer Waschmaschine.
  8. Männer werden bereits durch einen nackten Busen erregt. Frauen törnt es an, einen Mann zu hören und zu fühlen. Das erregt sie. Ein Mann sollte sich darauf einstellen.
  9. Schon mal ein Video beim gemeinsamen Sex gedreht? Dann machen Sie es einfach mal. Es gibt hinterher immer noch die Löschtaste. Falls der Film Ihnen nicht gefällt und nicht irgendwo im Internet landen soll.
  10. Männer sind immer noch viel zu sehr auf ihren Penis fixiert. Das ist für Frauen aber nicht unbedingt der Glücksbringer zum Höhepunkt. Frauen lieben Oralsex, wie die meisten Männer. Also setzen Sie Ihre Zunge ein. Umspielen Sie ihre Klitoris, erforschen Sie die weibliche Liebesgrotte. Und niemals vergessen: Sie haben alle Zeit der Welt. Als Lohn winkt Ihnen eine sexuell befriedigte und glückliche Frau. Ein lohnenswertes Ziel, das sich auch für einen Mann auszahlt.

Mit diesen 10 Sextipps für Männer haben Sie die Grundlage für einen guten Liebhaber. Machen Sie sich keine Gedanken, wenn nicht alles beim ersten Mal nach Wunsch verläuft. Übung macht auch hier den Meister. Denn beim Sex gilt: Beide profitieren davon. Wenn Sie als Mann wissen, wie Frauen sexuell ticken, haben Sie den Schlüssel zur weiblichen Lust. Einfach anfangen. Nicht vergessen: Ändern Sie Ihre Gedanken in puncto Sex. Ab heute kommt zuerst die Frau. Für Sie ein absoluter Lustgewinn. Viel Spaß!